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    08.10.2021

    Liebe Eltern,

    der ersten Schulwochen dieses Schuljahres sind vorbei. Die Kinder sind gut gestartet und heute sind alle Kinder zum ersten Mal seit ganz langer Zeit wieder gemeinsam draußen beim Herbstsingen in unserem Außentheater. Das freut uns alle ganz besonders, denn für viele Kinder ist es ja tatsächlich die erste schulische Veranstaltung dieser Art.

    In dieser Woche hat uns das Schulministerium mitgeteilt, wie es nach den Herbstferien in Bezug auf die Pandemie weitergehen wird:

    Lollitest
    In den Herbstferien
    finden keine Lollitests statt. Daher gilt Ihr Kind während der Ferienzeit als "nicht getestet". Dies bedeutet, dass Sie Ihr Kind jedes Mal testen lassen müssen, sobald die 3G-Regel gilt. Für Kinder sind die Tests weiterhin kostenfrei!


    In der Ferienbetreuung in der OGS werden Schnelltests mit den Kindern durchgeführt. Allerdings dürfen dort keine Testnachweise ausgestellt werden. 

    Die Durchführung der Lollitests wird bis zu den Weihnachtsferien fortgeführt. Dabei bleibt es grundsätzlich bei den zwei Tests pro Woche, es gibt nur zwei Ausnahmen:

    1. Am ersten Schultag nach den Herbstferien (25. Oktober 2021) werden zum Unterrichtsbeginn alle Kinder mit dem Lollitest getestet. 
    2. Am Dienstag, den 02.11.21 werden alle Kinder mit dem Lollitest getestet.
    Bitte denken Sie daran, jeweils am Tag danach morgens in Ihr E-Mailfach zu schauen!

    Es besteht in den Ferien ein umfängliches Testangebot, gerade für die Gruppe der noch nicht geimpften Kinder.

    Wir haben daher eine Bitte:
    Lassen Sie Ihr Kind am Sonntag vor Schulbeginn in einem Testzentrum testen. Dies ist ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag zu einem möglichst sicheren Schulbeginn am 25. Oktober 2021. 

    Maskenpflicht
    Nach den Herbstferien bleibt die Maskenpflicht zunächst unverändert bestehen.
    In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen wird das Ministerium nach den Herbstferien entscheiden, ob es weiterhin eine Maskenpflicht geben wird. Überlegt wurde, die Maskenpflicht am Sitzplatz während es Unterrichts ab dem 02.11.2021 aufzuheben. Sobald der Platz verlassen wird, muss aber wieder eine Maske getragen werden. So der Stand heute.

    Wir warten auf die Entscheidung des Ministeriums.


    Bis dahin muss jedes Kind auch nach den Herbstferien eine Maske tragen. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch wieder genügend Ersatzmaske mit in den Schulranzen. Die Masken sollten aus hygienischen Gründen mehrmals am Vormittag gewechselt werden.

     

    St.Martin
    Auch in diesem Jahr wird es in der Kommune Kerpen keine Martinsumzüge geben. Aber auch ohne den Umzug möchten wir aber das Martinsfest mit den Kindern feiern und Laternen basteln.

    Die Kinder basteln im Kunstunterricht oder an einem indivduell festegelgten Basteltag ihre Laternen in der Schule.

    Am 10.11.2021 werden wir dann ab 16.30 Uhr - ca. 18 Uhr ein Martinsfest mit den Kindern feiern.

    Zunächst starten wir alle gemeinsam auf dem Schulhof mit einem Martinskonzert und einer Aufführung zur Martinsgeschichte sowie einem kleinen Martinsfeuer in der Feuerschale. Danach geht es in die Klassen zum Laternenfest mit Weckmann essen, Martinsgeschichte vorlesen, etc. Die Klassenleitungen werden Sie noch individuell über den Ablauf informieren. Vielen Dank an die Schulpflegschaft und den Förderverein für die Organisation und den Einkauf der großen Weckmänner für die Klassen.

     

    Weiterhin bitte ich Sie, dass Sie sich den 01.12.2021 noch einmal im Kalender vormerken. An diesem Tag findet ein pädagogischer Ganztag für das Kollegium zum Thema "Digitale Medien" in der Schule statt. An diesem Tag ist für Ihre Kinder unterrichtsfrei. Angemeldete OGS und RaBe Kinder werden aber selbstverständlich betreut.

     

    Ausblick: Am 21.12.2021 gibt es einen adventlichen Trommelprojekttag in der Schule mit einer anschließenden Mittagsaufführung, zu der eventuell und je nach Pandemiegeschehen auch wieder Eltern dazu kommen dürfen. Bitte auch schon einmal vormerken.

     

    Wir wünschen den Kindern eine erholsame Ferien- und Ihnen eine schöne Herbstzeit bei hoffentlich tollem Herbstwetter.

    Bleiben Sie gesund!

     

    Für das gesamte Team der Mühlenfeldschule

    Heike Fuchs

    Schulleitung

     

     

     

     

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    21.09.2021

    Liebe Eltern,

    heute erreichte uns ein Erlass des Ministeriums für Schule und Bildung (Schulministerium).

    In der Mühlenfeldschule werden weiterhin zwei "Lollitests", so wie bisher, durchgeführt, montags und mittwochs in den Klassen 1 und 2 und dienstags und donnerstags in den Klassen 3 und 4. Eine Erweiterung der Testfrequenz ist nicht nötig, da der "Lollitest" als PCR -Test eine sehr hohe Sensitivität aufweist.


    Neu ist nun, dass die beiden wöchentlichen "Lollitests" in der Schule jeweils durch Vorlage eines negativen PCR-Test-Nachweises ersetzt werden können. 

    Außerdem kann die Teilnahme an den beiden "Lollitests" nun nur noch durch drei, mit grundsätzlich 48 Stunden Abstand, negative Antigen-Schnelltests einer Teststelle (Bürgertest) ersetzt werden (vgl. §3 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2, Absatz 4 Satz1 Coronabetreuungsverordnung). Die Nachweise dieser drei Antigen-Schnelltests bringen die Kinder bitte immer montags, mittwochs und freitags mit in die Schule.

    Glücklicher Weise waren die Pooltests in unseren 14 Klassen in den letzten beiden Wochen immer negativ! Weiterhin darf ich ihnen mitteilen, dass seit heute Mittag der kleine Gehweg hinter dem Neubau wieder nutzbar ist und die Kinder dort ab sofort wieder zur Schule oder nach Hause gehen dürfen.



    Viele Grüße,
    bleiben Sie gesund!

    Heike Fuchs
    -Schulleiterin-

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    30.08.2021

    Liebe Eltern,

    leider haben wir bereits nach der ersten vollen Schulwoche 7 Kinder, die an Corona erkrankt sind. An dieser Stelle wünsche ich diesen 7 Kindern gute Besserung und hoffe, dass sie bald wieder gesund sind! Es befinden sich außerdem knapp 40 Kinder unserer Schule in Quarantäne. Die Kinder sind in allen Jahrgängen verteilt.

    Wir gingen am Anfang davon aus, dass nur Sitznachbarn der infizierten Kinder in die Quarantäne müssen und nicht mehr direkt die ganze Klasse. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Vorgehensweise des Gesundheitsamtes, welches sich nach den Vorgaben des RKI richtet, eine andere ist und sich nicht nur an die einfache Form der Sitznachbarregelung orientiert. Dabei ist jede Entscheidung über eine Quarantäne eine individuelle Entscheidung. Wer über zehn Minuten weniger als 1,5 Meter Abstand zu einem Infizierten hatte, muss in Quarantäne. Auch Kontakte im Sportunterricht, beim Essen, in der Mensa oder auf dem Schulhof können bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Leider ist es für die betroffenen Familien manchmal nicht möglich, die Entscheidung nachzuvollziehen. Wir haben als Schule oder ich als Schulleiterin jedoch keinen Einfluss auf diese Entscheidung. Ich denke, wir müssen uns hier auf die sorgfältig gefällte Entscheidung des Gesundheitsamtes verlassen. Das sollten wir auch tun, denn die Quarantäne ist immer eine Vorsichtsmaßnahme auch für alle anderen Kinder.

    Das Vorgehen bei einer Coronafallmeldung in der Schule:
    Sobald wir durch eine Pooltestung oder die Information durch die Eltern erfahren, dass ein Kind positiv ist, setzen wir uns mit dem Gesundheitsamt in Verbindung. Anschließend telefonieren wir mit den Familien, deren Kinder in Quarantäne müssen und teilen Ihnen den Zeitraum für die Quarantäne mündlich mit. Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer informiert alle anderen Eltern der Klasse (ohne Nennung eines Namen!), dass es einen Fall in der Klasse gibt, damit alle besonders umsichtig bei auftretenden Symptomen bei anderen Kindern reagieren. Wir erhalten dann ein paar Tage später vom Gesundheitsamt ein Schreiben, welches wir an die Eltern der Quarantänekinder senden. Darin wird die verordnete Quarantänezeit schriftlich mitgeteilt.

    Bitte beachten Sie, dass ein negativer Bescheid des Labors aus der Nachtestung nicht bedeutet, dass Sie Ihr Kind aus der häuslichen Isolation entlassen dürfen. Erst wenn Sie Informationen durch uns erhalten, können Sie Ihr Kind und Ihre Familie entlasten.

    Kinder in Quarantäne und Unterricht
    Natürlich möchten wir die Familien, deren Kinder sich in Quarantäne befinden unterstützen. Allerdings haben wir dafür nur wenig Kapazitäten, da wir in der Schule einen regulären Schulbetrieb mit der kompletten Stundentafel abdecken müssen. Dies sind die Vorgaben des Schulministeriums.
    Die Kinder, die in Quarantäne müssen, erhalten von der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer Material und Lernpakete für zu Hause und die entsprechenden Arbeitspläne dazu. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer unterstützen Sie so gut sie können und es zeitlich machbar ist. Bitte achten Sie auf die Informationen auf der Taskcard (digitale Pinnwand). Hier ist ein datenschutzkonformer Informationsfluss und Austausch möglich.

    Die vielen Coronafälle in der Mühlenfeldschule haben uns mit Schulbeginn überrollt. Einige Informationen und Vorgehensweisen waren auch für mich neu und anders als uns das Ministerium zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt hat.

    Ich werde weiterhin versuchen, Sie immer möglichst aktuell zu informieren. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche allen Kindern und Familien in Quarantäne und Familien viel Kraft und Geduld.

    Herzliche Grüße


    Heike Fuchs
    -Schulleiterin-

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    10.09.2021

    Liebe Eltern,
    es erreichte uns heute die Schulmail des Schulministeriums mit folgenden neuen Regelungen zur Quarantäne:

    Quarantäne nur für unmittelbar infizierte Personen

    "Die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ist ab sofort grundsätzlich auf die nachweislich infizierte Person zu beschränken. Die Quarantäne von einzelnen Kontaktpersonen oder ganzen Kurs- oder Klassenverbänden wird nur noch in ganz besonderen und sehr eng definierten Ausnahmefällen erfolgen."(aus Schulmail vom 10.09.2021)

    Voraussetzung für diese Vorgehensweise ist Einhaltung der Hygienemaßnahmen, die wir in der Mühlenfeldschule alle erfüllen (Lüftung, AHA-Regeln, Maskenpflicht). Damit gehen nur noch infizierte Kinder in Quarantäne.
    Quarantäneanordnungen werden weiterhin nur vom Gesundheitsamt verordnet und dürfen nicht durch die Schulleitung erfolgen.

    „Freitestungen“ von Kontaktpersonen

    "Sollte ausnahmsweise doch eine Quarantäne von Kontaktpersonen angeordnet werden, ist diese auf so wenige Schülerinnen und Schüler wie möglich zu beschränken. [...] Die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler kann in diesem Fall durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beendet werden. Der PCR-Test erfolgt beim Arzt oder im Rahmen der Kapazitäten in den Testzentren. Eine Abwicklung über die Schule ist nicht vorgesehen. Die Tests werden über den Gesundheitsfonds des Bundes finanziert (vgl. § 14 Test-Verordnung Bund). 

    Der Test darf frühestens nach dem fünften Tag der Quarantäne vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil. Diese Regelung gilt nicht für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal."

    Schülerinnen und Schüler, die sich gegenwärtig in einer angeordneten Quarantäne befinden, können ab sofort von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich frühestens nach fünf Tagen durch einen PCR-Test freizutesten."(aus Schulmail vom 10.09.2021)

    Dies bedeutet, dass alle Kinder der Mühlenfeldschule, die sich gegenwärtig in Quarantäne befinden, einen PCR-Test machen dürfen, um sich "Freizutesten". Dafür können Sie ab sofort in das Testzentrum nach Kerpen (Humboldtstraße) fahren. Bei Vorlage des negativen Testergebnisses können die Kinder ab Montag direkt wieder am Unterricht teilnehmen.



    Wir sind sehr froh, dass durch die neue Regelung ab Montag nur noch die infizierten bzw. erkrankten Kinder in der Schule fehlen werden und alle Quarantänen der "engen Kontaktpersonen" können, bei entsprechendem Testergebnis, beendet werden. 



    Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende

    Bleiben Sie gesund!

    Heike Fuchs

    Schulleiterin

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    23.08.2021

    Liebe Eltern,

    ab dem 20.08.2021 gilt nach der neuen Coronaschutzverordnung, wenn die 7-Tage Inzidenz in einer Kommune oder im Land an fünf Tagen hintereinander über 35 liegt, für einige Bereiche die 3G-Regel. Dies bedeutet, dass der Zutritt zu bestimmten Innenbereichen nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen gestattet ist.

    Ausgenommen von der Nachweispflicht sind allerdings Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen. Denn seit dem 12. April gilt eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so festgelegt, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird.

    Aufgrund dieser Teilnahme an den verbindlcihen Schultestungen gelten schulpflichtige Kinder und Jugendliche auch in ihrer Freizeit automatisch als getestet. Sie müssen also keinen negativen Corona-Test vorzeigen, wenn Sie zum Beispiel eine Innengastronomie besuchen möchten. Schüler und Schülerinnen ab 15 müssen allerdings einen Schülerausweis vorlegen. Für Kinder unter 15 enfällt diese Erfordernis.

     

    In der Grundschule wird Ihr Kind auch in diesem Schuljahr wieder zweimal wöchentlich am Lollitestverfahren teilnehmen.

    Was ist ein Lolli-Test?

    Bei den „Lolli-Tests“ handelt es sich um ein PCR-Testungsverfahren. Es ist ein zweistufiges Poolverfahren, in dem zweimal pro Woche ein Speicheltest in der Schule und gegebenenfalls ein weiterer Speicheltest zu Hause durchgeführt wird.

    Durchführung des Pool-Test in der Schule

    Die Handhabung des „Lolli-Tests“ ist einfach und kind- bzw. altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitiger erkannt wird.

    Was passiert, wenn ein Klassenpool positiv getestet wurde?

    Die Kinder haben in der Schule erhalten zusätzlich ein  Einzeltest - Teströhrchen für zu Hause erhalten.

    Dieses Röhrchen müssen Sie zu Hause unbedingt sicher und auffindbar aufbewahren. Sollten Sie das Röhrchen verlegt haben, dann geben Sie uns bitte Bescheid. Wir sorgen für Ersatz.

    Sollte ein Klassenpool positiv sein, werden Sie umgehend von uns informiert. Alle Kinder dieses Klassenpools gelten dann zunächst als „Corona-Verdachtsfälle“.  Sie als Eltern nehmen Ihr Kind bitte sorfort in häusliche Isolation. Ihr Kind muss dann umgehend zu Hause den Einzeltest mit dem mitgegebenen Teströhrchen durchführen.

    Die Kinder dürfen erst dann zurück in die Schule, wenn der Pool durch das Gesundheitsamt aufgelöst wird. Dies kann 1-3 Tage dauern. Sie erhalten alle entsprechenden Informationen per Mail durch die Klassenleitungen.

    Wie funktioniert dieser Einzeltest?

    Sie benötigen hierfür das bereits mitgegebene Teströhrchen. Ihr Kind führt diesen Einzeltest direkt am Morgen wie bereits in der Schule als „Lolli-Test“ durch.

    Der nun erfolgte Einzeltest muss bis spätestens um 8.30 Uhr in der Schule von Ihnen als Eltern abgegeben werden, da der Kurierdienst ab diesem Zeitpunkt die Testproben bei uns an der Schule abholt. Die Einzeltests werden dann ebenfalls im Labor geprüft. Das Labor schickt Ihnen eine Nachricht auf die registrierte Handynummer. Wenn Sie ein negatives Testergebnis bekommen, heißt dies nicht automatisch, dass Ihr Kind am nächsten Tag in die Schule zurückkehren darf. Erst müssen die engen Kontaktpersonen identifiziert werden und das Gesundheitsamt muss uns die Zustimmung zur Auflösung des Pools erteilen. Eventuell folgende Quarantänanordnungen von max. 14 Tagen erfolgen dann entsprechend durch das Amt.

    Es kann sein, dass wir selbst erst sehr spät abends, in der Nacht oder morgens vom Labor über einen positiven Testpool informiert werden. Dies hat dann zur Folge, dass auch wir Sie nur sehr kurzfristig telefonisch oder per Mail informieren können. Dies würde dann spätestens zwischen 7.00 und 7.30 Uhr geschehen. Hierfür ist eine aktuelle Handynummer sowie eine aktuelle Mailadresse wichtig, die Sie bitte den Kolleginnen und Kollegen zukommen lassen und unter der Sie im Falle eines positiven Pools erreichbar sind. Bitte gehen Sie zu dieser Zeit auch an Ihr Telefon, wenn Sie von einer unterdrückten Nummer aus angerufen werden, da auch wir teilweise um 7.00 Uhr noch nicht vor Ort in der Schule sind und Sie privat kontaktieren müssen.

    Es ist absolut wichtig, dass Sie uns bei den Einzeltests unterstützen. Denn nur durch ein negatives Testergebnis dürfen die Kinder wieder am Präsenzunterricht teilnehmen.

    An dieser Stelle sind wir wirklich in erheblichem Maße auf Ihre Unterstützung angewiesen.

     

    Wo erhalte ich noch weitere Informationen zu den „Lolli-Tests“?

    Auf der Seite des Schulministeriums gibt es hierzu noch genauere Elterninformation

    https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

     

    In der Hoffung, dass wir möglcihst lange "negative" Poolrückmeldungen erhalten werden, wünsche ich Ihnen einen guten Start in diese erste volle Schulwoche.

    Herzliche Grüße

    Heike Fuchs